Schlafmedizin

Lungenärztliche Gemeinschaftspraxis

Lippstadt

Dr. med. Ralf Schmatzler

Arzt für Innere Medizin

Lungen- und Bronchialheilkunde

Schlafmedizin / Allergologie

 

Dr. med. Thilo Kaiser

Arzt für Innere Medizin

Lungen- und Bronchialheilkunde

Schlafmedizin / Allergologie

Umweltmedizin

Sportmedizin / Ernährungsmedizin

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    Schlafmedizin - warum gibt es das?

 

        

Schlafstörungen sind ein weit verbreitetes Problem in der Bevölkerung. Millionen von Menschen leiden an Ein- und Durchschlafstörungen verschiedenster Ursache, an chronischer Schlaflosigkeit (sog. "Insomnie") und auch an schlafbezogenen Atemstörungen. Damit sind das meist sozial störende Schnarchen und auch echte, schlafbezogene Atemstörungen mit Phasen zu flacher oder auch fehlender Atmung gemeint (sog. "Schlafapnoe"). So leiden etwa 4 % der erwachsenen männlichen und 2 % der erwachsenen weiblichen Bevölkerung an einem

behandlungsbedürftigen Schlafapnoe-Syndrom.

Über Jahrhunderte ist der Schlaf als "kleiner Bruder des Todes" aus den medizinischen Betrachtungen quasi ausgeklammert worden. Heute wissen wir nun, welch komplexe Vorgänge im Schlaf in unseren Körpern ablaufen und wie wichtig ein guter Schlaf für unsere körperliche und psychische Gesundheit ist. In den 90er Jahren hat sich so das Betätigungsfeld des "Schlafmediziners" auch in Deutschland herausgebildet. Da die Atmung im Schlaf den anfälligsten, aber auch am besten zu beeinflussenden Anteil an Schlafstörungen ausmacht, besetzten besonders die Ärzte für Lungen- und Bronchialheilkunde die Schlafmedizin. Aber auch Ärzte anderer Fachrichtungen beschäftigen sich mit der Schlafmedizin, was an den vielfältigen Formen von schlafbezogenen Störungen und Krankheiten und auch an deren Therapiemöglichkeiten liegt. So sind Schlafmediziner auch unter Neurologen, Kinderärzten, HNO-Ärzten und gelegentlich auch unter Kieferchirurgen und Zahnmedizinern zu finden.

Die lungenärztlich betriebene Schlafmedizin beschäftigt sich besonders mit den Auswirkungen von Atemstörungen im Schlaf. Wir wissen heute, dass Schnarchen und die in diesem Umfeld nicht selten auftretenden Atempausen erhebliche Auswirkungen haben. Es liegt nicht nur ein Problem für die Partnerschaft vor, was nicht selten zu getrennten Schlafzimern, manchmal auch zur Zerrüttung einer Beziehung führen kann. Wir wissen heute, dass eine unerkannte oder unbehandelte Schlafapnoe die Lebenserwartung der Menschen stark beeinträchtigen kann, dass Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt und Schlaganfall hier drohen. Auch wissen wir, dass der Zucker- und auch der Fettstoffwechsel negativ beeinflusst werden. Die Häufigkeit für Verkehrsunfälle ist bei einem Schlafapnoiker um gut das 5-fache im Vergleich zu einem gesunden (oder gut behandelten) Menschen erhöht. Dem Einzelnen und auch der Volkswirtschaft entsteht so bei Verkennung dieser Krankheit ein beträchtlicher Schaden. Weiter s. Links.

 
   

Woran erkenne ich ein Schlafapnoe-Syndrom bei mir?
  

Zum Download eines Schlaffragebogens zur Beurteilung der Tagesschlafrigkeit (Epworth-Schläfrigkeitsskala)

 

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Addieren Sie bitte die insgesamt erreichten Punkte

Beurteilung: Bis 7 Punkte keine überdurchschnittliche Tagesschlafrigkeit

Über 9 Punkte sicher überdurchschnittliche Tagesschlafrigkeit, kontaktieren Sie Ihren Hausarzt oder Schlafmediziner.

Achtung: Auch eine unauffällige Punktezahl schließt eine gravierende Tagesschläfrigkeit nicht aus!

 

Zum Download eines Schlaffragebogens zur Abschätzung eines Restless-Legs-Syndrom (RLSSQ)

 

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Addieren Sie bitte die insgesamt erreichten Punkte

Beurteilung: Bis 6 Punkte keine Hinweise für ein Restless-Legs-Syndrom

Über 6 Punkte Hinweise für ein Restless-Legs-Syndrom, kontaktieren Sie Ihren Hausarzt, einen Neurologen oder einen Schlafmediziner.

 

Typische Auswirkungen der sog. Schlafapnoe sind für die Schlafenszeit:

- unruhiger Schlaf, häufiges Erwachen, Albträume

- Nachtschweiß, häufiges nächtliches Wasserlassen

Am Tage führt die Krankheit dann oft zu:

- morgendlichem Erwachen mit Kopfschmerzen

- Tagesmüdigkeit mit Konzentrationsproblemen insbesondere in monotonen Situationen

- Einnickneigung beim Lesen oder Fernsehen, teils auch am Arbeitsplatz

- Konzentrationsschwierigkleiten bei der Teilnahme am Straßenverkehr

Typische Auswirkungen einer Schlafapnoe (die immer an diese Krankheit denken lassen sollen sind immer auch):

- nachlassendes sexuelles Interesse und Impotenz (kommt bei 50% der Schlafapnoe-Patienten vor)

- Probleme mit dem Blutdruck mit insbesondere nächtlichen oder früh-morgendlichen Blutdruckspitzen

- Probleme mit einem schlecht einstellbaren Diabetes mellitus

- nachlassende Fähigkeiten, mit dem Stress und den Anforderungen am Arbeitsplatz umzugehen

- zunehmende Neigung zur Depression

Eine Schlafapnoe ist keine Erkrankung mit einem plötzlichen Beginn, so wie ein Beinbruch. Die Erkrankung beginnt oft schleichend über Jahre oder Jahrzehnte und hat nicht selten Ihre Wurzeln auch bei Menschein im reifen Erwachsenenalter schon in der Jugend.  Daher gewöhnen sich viele Menschen an Müdigkeit und schlechte Konzentrationsfähigkeit und nehmen das als ihre Normalität hin. Ein fehlender "Leidensdruck" ist aber leider nciht gleich bedeutend mit fehlendem Risiko, was von einer Kranheit ausgeht.

Immer sollte daher auch ohne typische Beschwerden zumindest einmalig der Kontakt zun einem Schlafmediziner hergestellt werden bei:

- fremdbeobachteten Atemaussetzern im Schlaf und stark unregelmäßigem Schnarchen

- Patienten nach Herzinfarkt und Schlaganfall oder mit Herzschwäche unbekannter Ursache

- Pateinten mit zwischenzeitlichem Vorhofflimmern ungeklärter Ursache

- Patienten mit starkem Übergewicht

- Patienten mit engem Rachen und/oder starkem Halsumfang

- Patienten mit stark zurückliegendem Kinn und /oder starkem Unterbiss

- Patienten mit chronischem Husten bisher ungeklärter Ursache insbesondere in der Nacht und am frühem Morgen

Neben der Schlafapnoe können natürlich auch andere Krankheiten/Probleme zu einem unerholsamen Nachtschlaf und zu Tagesmüdigkeit führen. Das fängt mit einem chronischen Schlafdefizit aus verschiedenen Ursachen an (Säuglinge im Haushalt, durch berufliche Belastungen oder übermäßige Freizeitaktivitäten bedingt). Auch die Wohnumstände und das Schlafzimmer an sich (Wohnen mit lauten Nachbarn, Schlafzimmer zu belebter Straße/Kreuzung hin, zu hell, zu warm, zu kalt) können die Erholsamkeit im Schlaf erheblich vermindern. Weitere typische Probleme ergeben sich aus orthopädischen Leiden (meist seitens Wirbelsäule und Gelenken), die zu ener schmerzbedingten Schlafzbeeinträchtigung führen. Eine Depression an sich führt ebenfalls nicht selten zu Schlafstörungen (z. B. nächtliches Grübeln, Ängste) und zu Müdigkeit und Antriebslosigkeit am Tage.

Der Schlafmediziner ist in der Lage, im Zuge seiner Diagnostik auch neurologische Erkrankungen zu identifizieren, die zu Tagesschläfrigkeit und Durchschlafstörungen führen. Dies sind insbesondere das Phänomen der unruhigen Beine (periodische Beinbewegungen im Schlaf/PLMs und Restless-Legs-Syndrom/RLS). Der lungenärztliche Schlafmediziner sollte sich dabei - so wie unsere Praxis - in guter Kooperation mit Ärzten anderer Fachgebiete, so Neurologen, HNÖ-Ärzten u.a. befinden.

Immer wichtig ist bei der Schlafmedizin auch eine gute Kooperation mit dem behandelnden Hausarzt. Im Vorfeld der nicht selten im Verlauf aufwendigen Diagnostik bei Tagesmüdigkeit ist es immer, eine bisher unentdeckte Blutarmut, eine Schilddrüsenunterfunktion, eine Leber- oder Nierenschwäche oder auch eine diabetische Entgleisung auszuschließen.

   

Wie diagnostiziert der Lungenarzt ein Schlafapnoe-Syndrom bei mir?

   

 

 

Zum Download eines Schlaffragebogens der den Schweregrad eines Restless-Legs-Syndrom abschätzt (IRLS)

 

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Beurteilung siehe auf dem Fragebogen:
Bis 20 Punkte sprechen Sie zunächst mit Ihrem Hausarzt. Mehr als 20 Punkte: kontaktieren Sie in jedem Fall einen Neurologen.

 

 

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Erste Stufe jeglicher Diagnostik ist wie immer ein ausführliches Gespräch mit dem Arzt, optimaler Weise auch mit dem Partner, der das Schlafzimmer teilt. So können alle Schlafgewohnheiten und auch die Befindlichkeit am Tage optimal erfasst werden. Damit Einschätzungen von Müdigkeit oder auch über Beinbewegungen auch über die Grenzen der eigenen Praxis hinaus vergleichbar gemacht werden können, ergänzen wir die Informationen i. d. R. mit Hilfe standardisierter Fragebögen.

Zweite Stufe der Diagnostik sollte immer eine orientierende körperliche Untersuchung sein. Dabei ist neben der Kontrolle von Atmung und Kreislauf natürlich besonderes Augenmerk auf eine Inspektion der Rachenverhältnisse zu richten.

Im Rahme der apparativen Untersuchungen ist zwischen allgemeinen und speziellen schlafmedizinischen Untersuchungen zu unterscheiden. Dem Lungenarzt mag es im Rahmen der allgemeinen Untersuchungen durchaus wichtig sein, auch über den Zustand der Atmung und des Gasaustauschs im Wachzustand informationen zu bekommen. Dazu wären dann eine Lungefunktion, die Bestimmung der Sauerstoffsättigung oder eine Blutgasanalyse sinnvoll (dazu siehe ggf. Von A bis Z). Die eigentlichen schlafmedizinischen Untersuchungen werden natürlich dann gemacht, wenn der Patient schläft. Das ist in der Regel in der Nacht und dann befindet sich der Patient daheim im eigenen Bett.

Banal, aber für den Patienten oft schwer verständlich ist die einfache Regel, dass eine gute Aussage über den Nachtschlaf natürlich nur dann gelingt, wenn der Patient in der Untersuchungsnacht auch schläft. Die einfachen, im eigenen Schlafzimmer durchzuführenden Untersuchungen machen aber gerade darüber keine Aussage. Für eine Aussage über den Schlaf an sich (was Dauer und Qualität angeht) benötige ich die Informationen der Gehirnschrift (mit EEG und EOG). Gernau diese Informationen können aber ambulant in der sog. "Erststufendiagnostik" nicht gewonnnen werden. Patienten, die wegen einfacher, aber oft stark quälender Schlaflosigkeit ohne zugrunde liegende Atemprobleme im Schlaf (der sog. "Insomnie") zum Schlafmediziner kommen, sind daher von der Aussagekraft der ambulanten Messungen meist enttäuscht. Schlafbezogene Atemstörungen können aber mit der ambulanten Erststufendiagnostik mit hoher Aussagekraft erfasst werden.

Einfachste Messung ist die Erfassung der nächtlichen Sauerstoffsättigung und der Pulsfrequenz über ein armbanduhr-ähnliches messgelekn, was in der Nacht am Handgelenk getragen wird (sog. Oxymetrie). Das Gerät speichert dabei die Daten über die gesamte Nacht, damit sie am Morgen dann vom Computer ausgewertet und grapisch ausgedruckt werden können. Gerade bei Patienten ohne "Leidensdruck" kann diese schlichte Messung für sich allein durchaus klären, ab die Notwendigkeit einer weitergehenden Diagnostik hier besteht oder auch nicht. Auch die Notwendigkeit oder die Effektivität einer nächtlichen Sauerstofftherapie kann so verläßlich beurteilt werden. Die Oxymetrie wird hier in der Praxis auch ohne Erstattung durch die ges. Krankenversicherung als Service für unsere Patienten durchgeführt.

  

 

 

Zum Download eines Schlaffragebogens zur Beurteilung von Depressivität

 

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Beurteilung: Ab 4 Punkten oder positiver Beantwortung der letzen Frage sind Hinweise für eine Depression gegeben.

Kkontaktieren Sie Ihren Hausarzt oder einen Arzt für Neurologie und Psychiatrie

 

Beispiel einer nächtlichen Oxymetrie hier aus der Praxis mit Gerät der Fa. "Nonin". Hier klarer V. a. Schlafapnoe-Syndrom, Nebendiagnose Herzschrittmacher mit Basisfrequenz von 50/min.
   

   

Die eigentliche Basisdiagnostik des Schlafmediziners ist aber die nächtlichen Polygraphie. Auch das dazu erforderliche Messgerät kann der Patient in der Nacht daheim im eigenen Schlafzimmer tragen. So ergeben sich Informationen über die nächtliche Sauerstoffsättigung, die Pulsfrequenz, die Atmung im Schlaf einschließlich des Schnarchens und die Körperlage im Schlaf. Verschiedene Messgeräte sind auch in der Lage, das nächtliche EKG oder die Aktivität der Beinmuskulatur (EMG) im Schlaf zu erfassen. Diese Daten sind erforderlich, um eine Schlafapnoe oder ein Restless-Legs-Syndrom dann eindeutig zu erfassen. Auch können mit den Messgeräten bereits behandelte pateinten, die über eine nächtliche Beatmung verfügen, zuverlässig kontrolliert werden. Wie bereits gesagt, erfassen alle Geräte zur Polygraphie aber keine Informationen über den Schlaf an sich.
 

Download der Patientenanleitung zur häuslichen Messung mit dem "Easyscreen"-Gerät der Fa. "Heinen&Löwenstein"

Bitte klicken Sie hier!

 

Beispiel einer nächtlichen Polygraphie hier aus der Praxis mit Gerät "Easyscreen" der Fa. "Heinen&Löwenstein". Hier klares obstruktives Schlafapnoe-Syndrom,

  

    Wer kommt nun ins Schlaflabor?
   
 

Wenn die Polygraphie keine Informationen über den Schlaf an sich liefert, so ist das mit der Polysomnographie ganz anders. Hier werden nun unter Aufsicht in einer speziellen Einrichtung, dem Schlaflabor alle bisher fehlenden Informationen gesammelt. Zumindest 23 Messfühler werden am Patienten für die Nacht befestigt, die dann auch genau den Schlaf in seiner Zusammensetzung und Qualität genau erfassen. Die Auswertung am folgenden Morgen beansprucht dann eine geraume Zeit. Der Patient steht aber über die gesamte Nacht bereits unter ständiger Aufsicht. Bereits in der Nacht kann daher vom immer anwesenden Nachtpersonal schon die Behandlung mit einer nächtlichen Beatmung vorgenommen werden, sollte eine dafür gravierende Atemstörung tatsächlich vorliegen.

Die schlafmedizinische Voruntersuchung in einer mit der Zusatzbezeichnung "Schlafmedizin" ausgestatteten Praxis ist immer Grundvoraussetzung für die weitere Behandlung in einem Schlaflabor.

Schlaflabore können als stationäre Einrichtungen einer Klinik angegliedert sein (dort dann Leitung durch Lungenärzte, Neurologen oder Kinderärzte, selten HNO-Ärzte) oder sie werden von ambulant tätigen Schlafmedizinern als ambulantes Schlaflabor betrieben, Dies ist auch bei dieser Praxis der Fall. 2 Untersuchungs- bzw. Behandlungsnächte im ambulanten Schlaflabor sind bei den meisten Patienten völlig ausreichend, da in der Nacht mit genau den gleichen Geräten untersucht und behandelt wird, wie in der Klinik. Der Patient kommt gegen 20.00 und kann das ambulante Schlaflabor zwischen 6.00 und 8.00 wieder verlassen, bereits versehen mit einem Arztgespräch und nach der 2. Untersuchungsnacht auch versehen mit einem ausführlichen Bericht für den Hausarzt. Der Patient ist am Tage frei, berufstätigkeit ist meist problemlos unterbrechungsfrei möglich.

Zum stationären Schlaflabor wird ein Patient genau so eigewiesen, wie z. B. zu einer Operation. Der Patient verläßt das Krankenhaus erst wieder, wenn er zuende diagnostiziert oder behandelt ist. Unsere Praxis arbeitet mit allen stationären Schlaflaboren der Region und auch überregional zusammen, so besonders mit dem Marienkrankenhaus in Soest, der Karl-Hansen-Klinik in Bad Lippsringe, dem Fachkrankenhaus Kloster Grafschaft in Schmallenberg, dem St.-Elisabeth-Hospital in Gütersloh und auch dem neurologischen Schlaflabor im Ev. Johanneskrankenhaus in Bielefeld. Für betagte, körperlich behinderte und auch gesundheitlich stark beeinträchtigte Patienten ist immer ein stationäres Schlaflabor zu empfehlen. Gleiches gilt auch für Patienten, die eine aufwändigere Beurteilung ihrer vorhandenen Müdigkeit und/oder Tagesschläfrigkeit am Tage durch entsprechende objektivierbare Messmethoden benötigen. In einzelnen stationären Schlaflaboren steht auch die Möglichkeit einer ergänzenden schlafpsychologischen Beratung zur Verfügung. Dies ist bei Patienten mit primärer Schlaflosigkeit, der Insomnie, immer zu begrüssen.
   

   

Informationen über unser ambulantes Schlaflabor erhalten sie hier.